Nummerierte Lehrreden: Siebener-, Achter- und Neunerbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 23 · Page 430
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Geehrter, es gibt diese fünf Sinnesreize. Welche fünf? Bilder, die das Auge erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Töne, die das Ohr erkennt … Gerüche, die die Nase erkennt … Geschmäcke, die die Zunge erkennt … Berührungen, die der Körper erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Das sind die fünf Sinnesreize. Das Glück und die Freude, die von diesen fünf Sinnesreizen kommen, nennt man Sinnenfreuden. Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden … in die erste Vertiefung ein und verweilt darin. Während ein Mönch eine solche Meditation übt, ist es für ihn eine Beschwerde, wenn Wahrnehmungen und ein Gebrauch des Geistes aufkommen, die mit Sinnenfreuden verbunden sind. Wie wenn ein glücklicher Mensch Schmerz erfahren würde: Das wäre für ihn eine Beschwerde. Ebenso ist es für einen Mönch eine Beschwerde, wenn Wahrnehmungen und ein Gebrauch des Geistes aufkommen, die mit Sinnenfreuden verbunden sind. Und eine Beschwerde wurde vom Buddha Leiden genannt. So kann man verstehen, inwiefern das Erlöschen Seligkeit ist. Dann beruhigt sich da bei einem Mönch das Ausrichten und Halten des Geistes, und er tritt in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin. Während ein Mönch eine solche Meditation übt, ist es für ihn eine Beschwerde, wenn Wahrnehmungen und ein Gebrauch des Geistes aufkommen, die mit dem Ausrichten des Geistes verbunden sind. Wie wenn ein glücklicher Mensch Schmerz erfahren würde: Das wäre für ihn eine Beschwerde. Ebenso ist es für einen Mönch eine Beschwerde, wenn Wahrnehmungen und ein Gebrauch des Geistes aufkommen, die mit dem Ausrichten des Geistes verbunden sind. Und eine Beschwerde wurde vom Buddha Leiden genannt. Das ist eine andere Art, zu verstehen, inwiefern das Erlöschen Seligkeit ist.

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