Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
Traduction allemande · Volume 25 · Page 105
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„Was meinst du, Nanda? Wer ist ansprechender, sieht besser aus und ist reizender: die erlesenste Dame des Sakyerlandes oder diese fünfhundert taubenfüßigen Nymphen?“ „Im Vergleich zu diesen fünfhundert taubenfüßigen Nymphen ist die erlesenste Dame des Sakyerlandes wie eine missgestaltete Äffin, der Ohren und Nase abgeschnitten wurden. Im Vergleich zu diesen fünfhundert taubenfüßigen Nymphen zählt sie nicht, da gibt es keinen Vergleich, sie ist nicht einen Bruchteil wert. Diese fünfhundert taubenfüßigen Nymphen sind weitaus ansprechender, sehen besser aus und sind reizender.“ „Freue dich, Nanda, freue dich! Ich sichere dir fünfhundert taubenfüßige Nymphen zu.“ „Herr, wenn du mir fünfhundert taubenfüßige Nymphen zusicherst, will ich freudig unter dem Buddha das geistliche Leben führen.“ Darauf ergriff der Buddha Nanda am Arm, und so leicht, wie ein kräftiger Mensch den Arm strecken oder beugen würde, verschwand er von den Göttern der Dreiunddreißig und erschien wieder in Jetas Wäldchen. Die Mönche und Nonnen hörten: „Es scheint, der Ehrwürdige Nanda, der Halbbruder und Cousin des Buddha von mütterlicher Seite, führt das geistliche Leben um Nymphen willen. Und es scheint, der Buddha hat ihm fünfhundert taubenfüßige Nymphen zugesichert.“ Mönche, die seine Freunde waren, nannten ihn einen käuflichen Diener und einen Lakaien: „Es scheint, Nanda ist ein käuflicher Diener, es scheint, er ist ein Lakai: Er führt das geistliche Leben um Nymphen willen. Und es scheint, der Buddha hat ihm fünfhundert taubenfüßige Nymphen zugesichert.“

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