Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 111
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„Ja, Geehrter“, antworteten diese Mönche und Nonnen. Sie brachten ihre Unterkünfte in Ordnung und nahmen ihre Schalen und Roben. Und so leicht, wie ein kräftiger Mensch den Arm strecken oder beugen würde, verschwanden sie vom Ufer des Flusses Vaggumudā und erschienen wieder unter den Augen des Buddha am Großen Wald, in der Halle mit dem Giebeldach. Doch zu der Zeit saß der Buddha in unbewegter Meditation. Da dachten diese Mönche und Nonnen: „Welche Art von Meditation übt der Buddha jetzt gerade?“ Sie dachten: „Er übt die unbewegte Meditation.“ Sie alle saßen in unbewegter Meditation. Und als dann die Nacht fortgeschritten war, in der ersten Nachtwache, erhob sich der Ehrwürdige Ānanda von seinem Sitz, ordnete seine Robe über einer Schulter, erhob seine zusammengelegten Hände zum Buddha und sagte: „Herr, die Nacht ist fortgeschritten. Es ist die erste Nachtwache, und die neu angekommenen Mönche und Nonnen haben lange dagesessen. Herr, bitte begrüße die neu angekommenen Mönche und Nonnen.“ Doch darauf schwieg der Buddha. Zum zweiten Mal erhob sich Ānanda von seinem Sitz, als die Nacht fortgeschritten war, in der mittleren Nachtwache, ordnete seine Robe über einer Schulter, erhob seine zusammengelegten Hände zum Buddha und sagte: „Herr, die Nacht ist fortgeschritten. Es ist die mittlere Nachtwache, und die neu angekommenen Mönche und Nonnen haben lange dagesessen. Herr, bitte begrüße die neu angekommenen Mönche und Nonnen.“ Doch zum zweiten Mal schwieg der Buddha.

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