Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 112
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Zum dritten Mal erhob sich Ānanda von seinem Sitz, als die Nacht fortgeschritten war, in der letzten Nachtwache, als der Morgen graute und der Nacht Freude brachte, ordnete seine Robe über einer Schulter, erhob seine zusammengelegten Hände zum Buddha und sagte: „Herr, die Nacht ist fortgeschritten. Es ist die letzte Nachtwache, der Morgen graut und bringt der Nacht Freude, und die neu angekommenen Mönche und Nonnen haben lange dagesessen. Herr, bitte begrüße die neu angekommenen Mönche und Nonnen.“ Da trat der Buddha aus dieser Meditation heraus und wandte sich an Ānanda: „Wenn du gewusst hättest, Ānanda, hättest du nicht so viel gesagt. Sowohl ich als auch diese fünfhundert Mönche und Nonnen haben in unbewegter Meditation gesessen.“ Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Ein Mönch, der den Dorn der Sinnlichkeit geschlagen, wie auch Beschimpfung, Töten und Gefangennehmen, fest wie ein Berg, unbewegt, zittert nicht bei Glück oder Schmerz.“ Mit Sāriputta So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Zu dieser Zeit saß der Ehrwürdige Sāriputta nicht weit vom Buddha, mit gekreuzten Beinen, den Körper gerade aufgerichtet, die Achtsamkeit bei sich verankert. Der Buddha sah ihn dort meditieren. Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Ein Felsenberg ist standhaft und fest gegründet; wenn die Täuschung endet, zittert ein Mönch daher nicht – wie ein Berg.“ Mit Mahāmoggallāna

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