Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
德文译本 · 卷 25 · 页 119
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Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Ein Mönch, der auf Almosen vertraut, auf sich selbst gestützt, versorgt niemand anderen; den Unberührten beneiden selbst die Götter, aber nicht, wenn er auf Beliebtheit und einen guten Ruf aus ist.“ Handwerk So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da saßen nach dem Essen, als sie vom Almosengang zurückkamen, mehrere Mönche und Nonnen im Pavillon beisammen, und dieses Gespräch kam unter ihnen auf: „Geehrte, wer beherrscht ein Handwerk? Wer erlernt welches Handwerk? Welches ist das beste Handwerk?“ Darauf antworteten manche, das Elefantenhandwerk sei das beste Handwerk. Andere sagten, das Pferdehandwerk, das Wagenhandwerk, das Handwerk des Bogenschießens, das Handwerk des Schwertkampfs, das Handwerk der Arithmetik, das Buchhaltungshandwerk, das Rechenhandwerk, das Schreibhandwerk, das Dichterhandwerk, das Handwerk der Kosmologie oder das Handwerk der Geomantik sei das beste Handwerk. Doch an dieser Stelle wurde die Unterhaltung zwischen diesen Mönchen und Nonnen unterbrochen.

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