Von einem Mönch mit guten Freunden, Genossen und Gefährten kann man erwarten, dass er so lebt, dass er seine Energie aufrüttelt … Von einem Mönch mit guten Freunden, Genossen und Gefährten kann man erwarten, dass er weise ist … Aber dann soll ein Mönch, auf diese fünf Dinge gegründet, vier weitere Dinge entwickeln. Er soll die Wahrnehmung des Abstoßenden entwickeln, um Gier aufzugeben, Liebe entwickeln, um Hass aufzugeben, Achtsamkeit auf den Atem entwickeln, um das Denken zu unterbrechen und die Wahrnehmung der Unbeständigkeit entwickeln, um die Einbildung ‚ich bin‘ auszurotten. Wenn man die Unbeständigkeit wahrnimmt, festigt sich die Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst. Wenn man das Fehlen eines Selbst wahrnimmt, rottet man die Einbildung ‚ich bin‘ aus und erlangt in eben diesem Leben das Erlöschen.“ Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Niedere Gedanken und subtile Gedanken erscheinen und kommen im Geist auf. Wer diese Gedanken nicht erkennt, wessen Geist auf Abwegen ist, der rennt von hier nach da.