Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 150
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Da kleidete der Buddha sich am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Sāvatthī zum Almosengang. Er sah, wie die Jungen die Fische quälten. Er ging hin und sagte zu ihnen: „Ihr Jungen, fürchtet ihr Schmerz? Ist euch Schmerz unerwünscht?“ „Ja, Herr“, antworteten sie, „wir fürchten Schmerz. Schmerz ist uns unerwünscht.“ Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Wenn ihr Schmerz fürchtet, wenn euch Schmerz unerwünscht ist, so tut nichts Schlechtes, weder öffentlich noch insgeheim. Wenn ihr jetzt oder in Zukunft etwas Schlechtes tut, werdet ihr nicht vom Leiden frei sein, auch wenn ihr wegfliegt und flieht.“ Besinnungstag So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī im Ostkloster auf, im Pfahlbau-Langhaus der Mutter Migāras. Zu der Zeit, es war der Besinnungstag, saß der Buddha inmitten des Saṅgha der Mönche. Und als dann die Nacht fortgeschritten war, in der ersten Nachtwache, erhob sich der Ehrwürdige Ānanda von seinem Sitz, ordnete seine Robe über einer Schulter, erhob seine zusammengelegten Hände zum Buddha und sagte: „Herr, die Nacht ist fortgeschritten. Es ist die erste Nachtwache, und der Saṅgha der Mönche hat lange dagesessen. Herr, dass der Buddha doch bitte den Mönchen die Ordenssatzung aufsage.“ Doch darauf schwieg der Buddha. Zum zweiten Mal erhob sich Ānanda von seinem Sitz, als die Nacht fortgeschritten war, in der mittleren Nachtwache, ordnete seine Robe über einer Schulter, erhob seine zusammengelegten Hände zum Buddha und sagte: „Herr, die Nacht ist fortgeschritten. Es ist die mittlere Nachtwache, und der Saṅgha der Mönche hat lange dagesessen. Herr, dass der Buddha doch bitte den Mönchen die Ordenssatzung aufsage.“ Doch zum zweiten Mal schwieg der Buddha.

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