So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf, im Bambuswäldchen, am Futterplatz der Eichhörnchen. Zu dieser Zeit waren in Rājagaha zwei Banden hoffnungslos in eine Hetäre verliebt. Sie waren uneins, zankten, stritten und griffen einander mit Fäusten, Steinen, Stöcken und Schwertern an, sodass es zu Tod und tödlichem Schmerz kam. Da kleideten sich mehrere Mönche und Nonnen am Morgen an, nahmen Schale und Robe und betraten Rājagaha zum Almosengang. Nach dem Essen, als sie vom Almosengang zurückkamen, gingen sie zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und berichteten ihm diese Vorgänge. Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: