„Was erlangt wurde und was zu erlangen ist, sie werden beide von Staub bedeckt für den, der sich schult, wenn er noch krank ist. Die, für die die Schulung das Wesentliche ist, oder Regeln und Gelübde, Keuschheit oder Dienen: Das ist das eine Extrem. Die, die sagen: ‚An Sinnenfreuden ist nichts falsch‘: Das ist das andere Extrem. So füllen diese beiden Extreme die Leichenfelder auf, und die Leichenfelder füllen falsche Ansicht auf. Wenn sie diese beiden Extreme nicht erkennen, bleiben manche stecken, während andere über das Ziel hinausschießen. Die, die diese Dinge erkennen, die, die dort nicht zu finden waren, die sich dadurch nichts vorstellten, für diese ist kein Kreislauf der Wiedergeburten zu finden.“ Herbeieilen So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Zu dieser Zeit nun meditierte der Buddha in der dunklen Nacht unter freiem Himmel beim Schein von Öllampen. Und viele Motten fielen herab und stürzten in die Lampen, wo sie elend zugrunde gingen. Der Buddha sah, wie die Motten zugrunde gingen. Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Sie eilen herbei, versäumen das Wesentliche, sie treiben immer weiter neue Fesseln aus. Wie Motten, die in die Flammen fallen, sind manche im Gesehenen oder Gehörten erstarrt.“ Erscheinen So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da ging der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: