Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Den Kreislauf hat er durchbrochen, ist wunschlos geworden; die Ströme sind ausgetrocknet, sie fließen nicht mehr. Der durchbrochene Kreislauf wirbelt nicht mehr. Eben das ist das Ende des Leidens.“ Klammern (1) So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Zu dieser Zeit klammerten sich die meisten Menschen in Sāvatthī übermäßig an Sinnenfreuden. Sie begehrten sie, waren gierig danach, daran gebunden, davon betört und hingen daran. Sie lebten völlig süchtig nach Sinnenfreuden. Da kleideten sich mehrere Mönche und Nonnen am Morgen an, nahmen Schale und Robe und betraten Sāvatthī zum Almosengang. Nach dem Essen, als sie vom Almosengang zurückkamen, gingen sie zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und berichteten ihm ihre Beobachtungen. Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: