„Wer hundert Nahestehende hat, Visākhā, hat hundert Leiden. Wer neunzig oder achtzig, siebzig, sechzig, fünfzig, vierzig, dreißig, zwanzig, zehn, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei oder einen Nahestehenden hat, hat ein Leiden. Wer keine Nahestehenden hat, hat kein Leiden. Er hat keinen Kummer, ist unbefleckt und frei von Bedrängnis, sage ich.“ Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Aller Kummer, alle Klagen und die zahllosen Arten von Leiden in der Welt treten wegen unserer Lieben auf; wenn wir keine Lieben haben, treten sie nicht auf.