Gedanken Das wurde vom Buddha, dem Vollendeten, gesagt; das habe ich gehört: „Zwei Gedanken, Mönche und Nonnen, kommen dem Klargewordenen, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha oft in den Sinn: der Gedanke an ein Refugium und der Gedanke an Abgeschiedenheit. Der Klargewordene liebt Güte und erfreut sich daran, daher kommt ihm oft dieser Gedanke: ‚Durch dieses Verhalten werde ich kein Geschöpf, kräftig oder zart, verletzen.‘ Der Klargewordene liebt Abgeschiedenheit und erfreut sich daran, daher kommt ihm oft dieser Gedanke: ‚Was untauglich ist, wurde aufgegeben.‘ Daher, Mönche und Nonnen, liebt die Güte und erfreut euch an ihr, dann wird euch oft dieser Gedanke kommen: ‚Durch dieses Verhalten werde ich kein Geschöpf, kräftig oder zart, verletzen.‘ Liebt die Abgeschiedenheit und erfreut euch an ihr, dann wird euch oft dieser Gedanke kommen: ‚Was ist untauglich? Was ist noch nicht aufgegeben? Was sollte ich aufgeben?‘“ Der Buddha sprach diese Sache. Dazu wird gesagt: „Zwei Gedanken kommen ihm in den Sinn, dem Klargewordenen, der das Unerträgliche trägt: Zuerst wurde der Gedanke an ein Refugium erwähnt, und der zweite, der klargemacht wurde, war Abgeschiedenheit. Die Dunkelheit hat er vertrieben, der große Seher ist hinübergelangt: Er, der angekommen ist, der Meister, der Unbefleckte, inmitten von allem ist er mit der Auflösung des Verlangens befreit; dieser Weise trägt seinen letzten Körper. Māra ist er losgeworden, erkläre ich, und ist über das Alter hinausgegangen.