„Ich habe meinen Reis gekocht und meine Milch gemolken“, sagte Dhaniya der Viehzüchter, „ich bleibe mit meiner Familie am Ufer der Mahī. Meine Hütte ist gedeckt, mein heiliges Feuer entfacht: Drum regnet herab, ihr Himmel, wenn ihr wollt.“ „Ich koche nicht vor Wut, habe die Öde zurückgelassen“, sagte der Buddha, „ich bleibe eine Nacht am Ufer der Mahī. Meine Hütte ist weit offen, mein Feuer verloschen: Drum regnet herab, ihr Himmel, wenn ihr wollt.“ „Keine Bremsen und Stechmücken gibt es hier“, sagte Dhaniya der Viehzüchter, „Kühe grasen auf dem üppigen Gras der Wiesen. Sie kommen zurecht, auch wenn der Regen fällt: Drum regnet herab, ihr Himmel, wenn ihr wollt.“ „Ich band ein Floß zusammen und machte es gut“, sagte der Buddha, „und mit ihm setzte ich über, erreichte das andere Ufer und vertrieb die Flut. Nun brauche ich kein Floß mehr: Drum regnet herab, ihr Himmel, wenn ihr wollt.“