„Meine Frau ist gehorsam, nicht zügellos“, sagte Dhaniya der Viehzüchter, „lange haben wir glücklich zusammengelebt. Ich höre nichts Schlechtes über sie: Drum regnet herab, ihr Himmel, wenn ihr wollt.“ „Mein Geist ist gehorsam und befreit“, sagte der Buddha, „lange wurde er genährt und gut gezähmt. Nichts Schlechtes ist in mir zu finden: Drum regnet herab, ihr Himmel, wenn ihr wollt.“ „Selbständig erarbeite ich meinen Lohn“, sagte Dhaniya der Viehzüchter, „und meine gesunden Kinder tun ebenso. Ich höre nichts Schlechtes über sie: Drum regnet herab, ihr Himmel, wenn ihr wollt.“ „Ich bin niemandes Lakai“, sagte der Buddha, „mit dem, was ich verdient habe, wandere ich durch die Welt. Ich brauche keinen Lohn mehr: Drum regnet herab, ihr Himmel, wenn ihr wollt.“ „Ich habe Färsen und Milchkälber“, sagte Dhaniya der Viehzüchter, „trächtige Kühe und Kühe für die Zucht. Ich habe auch einen Stier, den Herdenführer: Drum regnet herab, ihr Himmel, wenn ihr wollt.“