Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 341
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„Auch ich pflüge und säe, Brahmane, und dann esse ich.“ „Ich sehe den werten Gotama nicht mit einem Joch oder einem Pflug oder einer Pflugschar oder einer Peitsche oder Ochsen, und doch sagt er: ‚Auch ich pflüge und säe, Brahmane, und dann esse ich.‘“ Und Bhāradvāja der Bauer redete den Buddha mit einer Strophe an: „Du behauptest, ein Bauer zu sein, aber ich sehe deinen Ackerbau nicht. Sprich mir von deinem Ackerbau, wenn du gefragt wirst, sodass ich deinen Ackerbau erkennen kann.“ „Vertrauen ist meine Saat, Inbrunst mein Regen, Weisheit ist mein Joch und mein Pflug. Gewissen ist mein Pflugbaum, der Geist mein Riemen, Achtsamkeit meine Pflugschar und meine Peitsche. Der Körper bewacht, die Sprache bewacht, so beschränke ich die Aufnahme von Nahrung. Die Wahrheit benutze ich als meine Sense, und Sanftmut ist mein Ausspannen. Energie ist mein Lasttier, das mich zum Refugium vor dem Joch trägt. Es geht, ohne sich umzuwenden, dorthin, wo kein Kummer ist. So betreibe ich den Ackerbau, dessen Frucht die Befreiung vom Tod ist. Wenn du diesen Ackerbau beendet hast, bist du von allem Leiden erlöst.“ Und Bhāradvāja der Bauer goss Milchreis in einen großen bronzenen Kelch und reichte ihn dem Buddha: „Der werte Gotama esse den Milchreis! Der werte Herr ist ein Bauer. Denn der werte Gotama betreibt den Ackerbau, dessen Frucht die Befreiung vom Tod ist.“ „Speise, die mit einem Vers besungen ist, ist für mich nicht zu genießen. Das ist nicht der Grundsatz derer, die sehen, Brahmane. Die Buddhas weisen Dinge zurück, die mit Versen besungen sind. Da das ein Naturgesetz ist, Brahmane, leben sie so.

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