Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ဂျာမန်ဘာသာပြန် · တွဲ 25 · စာမျက်နှာ 374
စာမှတ်ထားရန် အကောင့်ဝင်ပါ

Menschen, ungezügelt gegen Geschöpfe, die von andern nehmen, auf Grausamkeit aus, tugendlos, unbarmherzig, hart, ohne Rücksicht auf andere: Das ist Fäulnis, nicht Fleischessen. Zu andern gierig, feindselig, angriffslustig und dem Bösen verfallen – diese Wesen gehen in die Dunkelheit, sie stürzen kopfüber in die Hölle: Das ist Fäulnis, nicht Fleischessen. Nicht Fisch noch Fleisch oder Fasten, nicht Nacktheit, Kahlköpfigkeit, Rastalocken oder Schmutz, kein raues Fell, keine Huldigung der heiligen Flamme oder all die vielen endlosen Bußübungen in der Welt, nicht Hymnen oder Speiseopfer, Opfer oder jahreszeitliche Gelübde läutern einen Sterblichen, der nicht frei von Zweifel ist. Die Ströme der Sinneseindrücke bewacht, die Sinne verstanden, wandere so, indem du auf der Lehre stehst und dich an Aufrichtigkeit und Nachgiebigkeit erfreust. Der Bedächtige ist seinen Ketten entschlüpft und hat alles Leiden aufgegeben; er hängt nicht an Gesehenem und Gehörtem.“ Der Buddha erklärte ihm diese Sache wieder und wieder, bis der Meister der Hymnen sie verstand. Sie wurde mit reichhaltigen Strophen ausgeschmückt vom Abgeklärten, der frei von Fäulnis war, ungebunden, schwer zu verfolgen.

ခေါင်းစဉ် (AI ဖြင့် အကျဉ်းချုပ်) Āmagandha-Sutta – Über das Unreine
တိုးတက်မှု မှတ်တမ်းတင်ရန် အကောင့်ဝင်ပါ
ဤစာမျက်နှာဖတ်ရှုခြင်းအတွက် ကုသိုလ်ရမှတ် 20 ရရန် အကောင့်ဝင်ပါ