Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 406
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Das Fortziehen „Ich werde das Fortziehen rühmen am Beispiel des Klaräugigen, die Untersuchung, die ihn zum Fortziehen bewog. ‚Dieses Hausleben ist eng, ein Bereich des Schmutzes.‘ ‚Das Leben eines, der fortgezogen ist, ist wie der offene Raum.‘ Als er das sah, zog er fort. Als er fortgezogen war, scheute er schlechte Taten mit dem Körper. Er gab schlechtes Verhalten mit der Sprache auf und läuterte seinen Lebenserwerb. Der Buddha ging nach Rājagaha, zum Bergring der Magadher. Er begab sich zum Almosengang, reichlich mit vortrefflichen Kennzeichen versehen. Bimbisāra sah ihn, als er auf seinem Langhaus stand. Als er sah, dass er mit Kennzeichen versehen war, sagte er Folgendes: ‚Gebt acht auf diesen, gute Herren, ansprechend, majestätisch, strahlend; vollendet ist er im Betragen, blickt nur eine Pfluglänge voraus. Den Blick gesenkt, achtsam, nicht wie jemand aus niederer Familie. Die Boten des Königs sollen hinauseilen und herausfinden, wohin der Mönch gehen wird.‘ Die ausgesandten Boten gingen gleich hinter ihm her: ‚Wohin wird der Mönch gehen? Wo wird er einen Platz zum Bleiben finden?‘ Indem er der Reihe nach um Almosen wanderte, die Tore seiner Sinne bewacht und gut gezügelt, der Situation bewusst und achtsam, füllte sich seine Schale rasch. Nachdem er um Almosen umhergezogen war, verließ der Abgeklärte die Stadt. Er begab sich zum Berg Paṇḍava: ‚Hier ist der Ort, an dem ich bleiben werde.‘ Als sie sahen, dass er einen Ort zum Bleiben erreicht hatte, zogen sich die Boten in die Nähe zurück, doch einer von ihnen kehrte um, um den König zu unterrichten. ‚Großer König, der Mönch ist an der Ostflanke des Berges Paṇḍava. Dort sitzt er wie ein Tiger oder ein Stier, wie ein Löwe in einer Berghöhle.‘

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