Als er den Bericht des Boten hörte, machte sich der Adlige eilig in einer erlesenen Kutsche auf zum Berg Paṇḍava. Er fuhr, soweit ein Fahrzeug konnte, dann stieg er von seinem Wagen ab, näherte sich zu Fuß, und als er ankam, ging er näher hin. Der König nahm Platz und grüßte ihn und tauschte Höflichkeiten aus. Nach dem Austausch von Höflichkeiten sagte er Folgendes: ‚Du bist jung, ein junger Mann, ein Bursche in der Blüte des Lebens. Mit Schönheit und Stattlichkeit bist du versehen wie ein Adliger von guter Abkunft, in Herrlichkeit an der Spitze des Heeres, von einem Elefantentrupp umgeben. Ich schenke dir Reichtum – genieße ihn! Doch bitte erkläre mir deine Herkunft.‘ ‚Im Norden, o König, an den Hängen des Himalaya, liegt das Land von einem, dessen Wohnsitz unter den Kosalern ist, voller Reichtum und Stärke. Ihr Stamm ist nach der Sonne benannt, sie sind Sakyer von Geburt. Von dieser Familie bin ich fortgezogen – ich verlange nicht nach Sinnenfreuden. Da ich die Nachteile der Sinnenfreuden sehe, da ich Entsagung als Schutzgebiet sehe, werde ich weiter streben; das ist es, woran mein Geist sich freut.‘“ Streben