Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
German Translation · Volume 25 · Page 412
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„Sprich nur solche Worte, die weder dich selbst noch andere verletzen; solche Rede ist wahrlich gut gesprochen. Sprich nur angenehme Worte, Worte, die man gern willkommen heißt. Angenehm sind Worte, die anderen nichts Böses bringen. Die Wahrheit selbst ist das unsterbliche Wort: Das ist eine Lehre von alters her. Gute Menschen sagen, die Lehre und die Bedeutung seien auf Wahrheit gegründet. Die Worte, die vom Buddha gesprochen sind, um das Schutzgebiet zu finden, das Erlöschen, um dem Leiden ein Ende zu machen: Das ist wirklich die höchste Rede.“ Mit Bhāradvāja von Sundarikā über den Opferkuchen So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha im Land der Kosaler auf, am Ufer des Flusses Sundarikā. Nun huldigte da gerade der Brahmane Bhāradvāja von Sundarikā am Ufer des Flusses Sundarikā der heiligen Flamme und brachte das Feueropfer dar. Dann erhob er sich von seinem Sitz, musterte rundum die vier Himmelrichtungen und dachte: „Wer könnte jetzt die Reste dieses Speiseopfers essen?“ Er sah den Buddha an der Wurzel eines Baumes meditieren, die Robe über den Kopf gezogen. Er nahm die Reste des Opfers in die linke Hand und einen Wasserkrug in die rechte und begab sich zum Buddha.

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