Als dieser die Schritte Bhāradvāja von Sundarikās hörte, enthüllt er seinen Kopf. Bhāradvāja von Sundarikā dachte: „Dieser Mann ist geschoren, er ist geschoren!“ Und er wollte umkehren. Aber er dachte: „Selbst manche Brahmanen sind geschoren. Warum gehe ich nicht zu ihm und frage ihn nach seiner Geburt?“ Und der Brahmane Bhāradvāja von Sundarikā ging zum Buddha und sagte zu ihm: „Werter Herr, was bist du von Geburt?“ Da redete der Buddha den Brahmanen Bhāradvāja von Sundarikā mit einer Strophe an: „Ich bin kein Brahmane, noch bin ich ein Herrscher, auch kein Landarbeiter oder irgendetwas sonst. Den Stamm gewöhnlicher Menschen verstehe ich vollkommen, so wandere ich besonnen durch die Welt, besitze nichts. In meinen Umhang gekleidet, wandere ich ohne Heim, mein Haar geschoren, verloschen. Da ich nicht durch die Söhne Manus belastet bin, ist es nicht angemessen, mich nach dem Stamm zu fragen.“ „Tatsächlich, Herr, fragen Brahmanen, wenn sie sich treffen, einander höflich, ob sie Brahmanen sind.“ „Nun, wenn du sagst, du seist ein Brahmane und ich sei keiner, werde ich dich nach diesem Sāvitrī-Gebet befragen mit seinen drei Zeilen und vierundzwanzig Silben.“