Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 518
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Aber selbst an ihren Wohnplätzen waren sie uneins – als ich das sah, wurde mir beklommen. Dann sah ich da einen Pfeil, der im Herzen steckte, so schwer zu sehen. Von diesem Pfeil getroffen läuft man in alle Richtungen. Doch wenn dieser Pfeil herausgezogen ist, läuft man weder umher noch sinkt man nieder. (Dazu werden hier die Schulungsanleitungen aufgesagt.) Was es auch an Bindungen gibt in der Welt: Bemühe dich nicht darum. Wenn du durch Sinnenfreuden auf jede Art hindurch gedrungen bist, schule dich selbst für das Erlöschen. Sei wahrhaftig, nicht unhöflich, frei von Betrug, ohne Verleumdung. Ohne Zorn kann ein Abgeklärter die Übel der Gier und Raffsucht überwinden. Sei Schläfrigkeit, Bequemlichkeit und Dumpfheit überlegen, lebe nicht in Nachlässigkeit. Ein Mensch, den Geist aufs Erlöschen gerichtet, soll nicht in Selbstgefälligkeit verharren. Lass dich nicht zum Lügen verführen und bleibe nicht hängen an Gewogenheit für Form. Verstehe die Einbildung vollständig und widerstehe ungestümem Handeln. Gelüste nicht nach dem Alten und heiße Neues nicht willkommen. Sei nicht bekümmert über das, was ausläuft, und hafte nicht an Dingen, die dich verlocken. Gier, sage ich, ist die große Flutwelle und Sehnsucht ist die Strömung – die Stütze, der Zwang und der Morast der Sinnlichkeit, so schwer zu überwinden. Der Abgeklärte rückt nie von der Wahrheit ab, der Brahmane steht auf festem Boden. Er hat alles aufgegeben, und es heißt, er sei im Frieden.

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