Dann zog er um Almosen durch Vesālī. Nach dem Essen, als er vom Almosengang zurückkam, ging er zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und berichtete ihm die Begebenheit. „Sāriputta, Sunakkhatta, dieser unnütze Mann, ist zornig. Seine Worte sind im Zorn gesprochen. Er denkt, er tadele den Klargewordenen, aber eigentlich lobt er ihn nur. Denn es ist Lob für den Klargewordenen, wenn man sagt: ‚Seine Lehre führt den, der sie übt, zur völligen Auflösung des Leidens, dem Ziel, für das sie gelehrt wurde.‘ Aber es kann nicht geschehen, dass Sunakkhatta über mich aus der Lehre schließen wird: ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘