Nun richtet dieser Mönch den Geist auf das Anhalten des Bildens von Gedanken, aber schlechte, untaugliche, mit Gier, Hass und Täuschung verbundene Gedanken entstehen weiterhin. Er soll mit zusammengebissenen Zähnen und gegen den Gaumen gepresster Zunge den Geist mit dem Geist quetschen, drücken und niederquälen. Während er das tut, werden diese schlechten Gedanken aufgegeben und gehen zu Ende. Sein Geist wird innerlich gestillt; er setzt sich, wird eins und versinkt im Samādhi. Wie wenn ein kräftiger Mann einen schwächeren an Kopf, Hals oder Schulter packen und ihn quetschen, drücken und niederquälen würde: