Mittlere Lehrreden: Die ersten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 12 · Page 280
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Daher, Mönche und Nonnen, gebt auf, was nicht euer ist. Es aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein. Und was ist nicht euer? Form ist nicht euer: Gebt sie auf. Sie aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein. Gefühl ist nicht euer … Wahrnehmung ist nicht euer … Willensbildungsprozesse sind nicht euer … Bewusstsein ist nicht euer: Gebt es auf. Es aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein. Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Wenn da ein Mensch Gras, Stängel, Zweige und Blätter hier in Jetas Wäldchen wegtragen oder verbrennen würde, oder er täte damit, was er wollte – würdet ihr da denken: ‚Dieser Mensch trägt uns weg, verbrennt uns oder tut mit uns, was er will‘?“ „Nein, Herr. Warum ist das so? Weil das für uns weder ein Selbst ist noch zu einem Selbst gehört.“ „Ebenso, Mönche und Nonnen, gebt auf, was nicht euer ist. Es aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein. Und was ist nicht euer? Form ist nicht euer … Gefühl ist nicht euer … Wahrnehmung ist nicht euer … Willensbildungsprozesse sind nicht euer … Bewusstsein ist nicht euer: Gebt es auf. Es aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein. So ist diese Lehre von mir gut erklärt, klargemacht, enthüllt, erhellt und von Stückwerk befreit. In dieser so gut erklärten Lehre gibt es Mönche und Nonnen, die vollendet sind, die die Befleckungen aufgelöst, das geistliche Leben erfüllt und getan haben, was zu tun war, die Bürde abgelegt, das Ziel ihres Herzens erreicht, die die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst haben und durch Erleuchtung richtig befreit sind. Für sie ist kein Kreislauf der Wiedergeburten zu finden. …

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