Mittlere Lehrreden: Die ersten Fünfzig
德文译本 · 卷 12 · 页 310
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gelang es nicht, Māras Macht zu entkommen. Warum richten wir nicht unser Lager irgendwo ein, wo Māra und seine Versammlung nicht hingehen können? Dann können wir dorthin vordringen, wo Māra die Saat und diese weltlichen fleischlichen Genüsse gesät hat, und essen, ohne begierig zu sein. Wir werden nicht betört werden, dann werden wir nicht nachlässig werden, und dann wird Māra nicht mit uns machen können, was er will, aufgrund dieser Saat und dieser weltlichen fleischlichen Genüsse.‘ Und genau das taten sie. Und so gelang es der vierten Gruppe von Asketen und Brahmanen, Māras Macht zu entkommen. Diese vierte Gruppe von Asketen und Brahmanen ist gerade wie das vierte Rudel Wild, sage ich. Und wo ist der Ort, wo Māra und seine Versammlung nicht hingehen können? Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während er den Geist ausrichtet und hält. Das nennt man einen Mönch, der Māra geblendet hat, der Māras Auge spurlos ausgelöscht hat, der dorthin gegangen ist, wo der Böse nicht sehen kann. Wenn dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt ein Mönch in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Das nennt man einen Mönch, der Māra geblendet hat … Mit dem Schwinden der Ekstase tritt ein Mönch dann in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Das nennt man einen Mönch, der Māra geblendet hat …

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