Ebenso ist ein ehrbarer Mensch aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben … und schafft Besitz, Ehre und Beliebtheit. … Indem er beflissen ist, erlangt er Vervollkommnung der Tugend. … Vervollkommnung der Versenkung … Erkennen und Sehen … und unumkehrbare Freiheit. Es ist unmöglich, dass dieser Mönch von dieser unumkehrbaren Freiheit zurückfällt. Und so, Mönche und Nonnen, führt man dieses geistliche Leben nicht für Besitz, Ehre und Beliebtheit, nicht für die Vervollkommnung der Tugend, nicht für die Vervollkommnung der Versenkung oder für das Erkennen und Sehen. Das Ziel, das Kernholz und der endgültige Schlusspunkt des geistlichen Lebens ist vielmehr die unerschütterliche Freiheit des Herzens.“ Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha. Das kürzere Gleichnis vom Kernholz