Dann ist da eine gewisse Person aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben: ‚Ich bin in Wiedergeburt, Alter und Tod versunken, in Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Ich bin im Leiden versunken, ins Leiden verstrickt. Hoffentlich kann ich ein Ende dieser ganzen Masse des Leidens finden.‘ Nachdem sie fortgezogen ist, schafft sie Besitz, Ehre und Beliebtheit. Sie ist damit nicht zufrieden und hat nicht alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb nicht selbst oder setzt andere herab. Sie wird wegen dieses Besitzes, dieser Ehre und dieser Beliebtheit nicht behäbig und lasch, sondern entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein und rüttelt ihre Energie auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. So erlangt sie Vervollkommnung der Tugend. Sie ist damit zufrieden und hat alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb selbst und setzt andere herab: ‚Ich bin der, der tugendhaft ist, von gutem Charakter. Diese anderen Mönche und Nonnen sind tugendlos, von schlechtem Charakter.‘ Sie wird wegen der Vervollkommnung ihrer Tugend behäbig und lasch, entwickelt keinen Enthusiasmus, setzt sich nicht ein, rüttelt ihre Energie nicht auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. Wie ein Mensch, der Kernholz bräuchte und auf der Suche nach Kernholz umherwandern würde. Er käme zu einem großen Baum, der mit Kernholz dastünde. Doch er würde Kernholz, Weichholz und Rinde übergehen, schnitte die Schösslinge ab und ginge damit fort in der Vorstellung, das sei Kernholz. Was er auch mit dem Kernholz zu machen hat, es wird ihm nicht gelingen. Diesem gleicht diese Person, sage ich.