Da kleidete sich der Buddha Kakusandha am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat mit dem Ehrwürdigen Vidhura als zweitem Mönch das Dorf zum Almosengang. Da ergriff der Māra Dūsī Besitz von einem gewissen Jungen, nahm einen Stein und schlug dem Ehrwürdigen Vidhura auf den Kopf, dass er aufplatzte. Doch Vidhura ging, während das Blut von seinem aufgeplatzten Schädel rann, weiter hinter dem Buddha Kakusandha her. Da drehte sich der Buddha Kakusandha um, um zurückzublicken, wie es die Elefanten tun, mit den Worten: ‚Dieser Māra Dūsī kennt kein Maß!‘ Und während er zurückblickte, verschied der Māra Dūsī von diesem Ort und wurde in der Großen Hölle wiedergeboren. Die Große Hölle nun ist unter drei Namen bekannt: ‚mit den sechs Kontaktfeldern verbunden‘ und auch ‚das Aufspießen mit Spießen‘ und auch ‚einzeln schmerzhaft‘. Dann kamen die Höllenwärter zu mir und sagten: ‚Wenn in deinem Herzen Spieß auf Spieß trifft, wirst du wissen, dass du tausend Jahre in der Hölle geschmort hast.‘ Ich schmorte viele Jahre in der Großen Hölle, viele hundert Jahre, viele tausend Jahre. Zehntausend Jahre schmorte ich der Nebenhölle zur Großen Hölle, wo ich den Schmerz erfuhr, den man ‚das ist das Herauskommen‘ nennt. Mein Körper hatte Menschengestalt, aber ich hatte einen Fischkopf. Was für eine Hölle war das, in der Dūsī geschmort wurde, nachdem er sich am Schüler Vidhura und dem Brahmanen Kakusandha vergriffen hatte? Da gab es hundert eiserne Spieße, von denen jeder einzeln schmerzhaft war. Eine solche Hölle war das, in der Dūsī geschmort wurde, nachdem er sich am Schüler Vidhura und dem Brahmanen Kakusandha vergriffen hatte.