So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Kosambī auf, in Ghositas Kloster. Zu dieser Zeit wurde der Buddha von Mönchen und Nonnen bedrängt, von Laienmännern und Laienfrauen, von Herrschern und königlichen Oberministern und von Lehrern anderer Konfessionen und deren Schülern. So bedrängt, lebte er in Leiden und Unbehagen. Da dachte er: „Heutzutage lebe ich bedrängt von Mönchen, Nonnen, Laienmännern und Laienfrauen, von Herrschern und königlichen Oberministern und von Lehrern anderer Konfessionen und deren Schülern. So bedrängt, lebe ich in Leiden und Unbehagen. Warum lebe ich nicht allein und ziehe mich von der Gruppe zurück?“ Da kleidete der Buddha sich am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Kosambī zum Almosengang. Nach dem Essen, als er vom Almosengang zurückkam, brachte er seine Unterkunft in Ordnung, nahm Schale und Robe, und ohne seine Aufwärter zu unterrichten oder sich vom Saṅgha der Mönche und Nonnen zu verabschieden, brach er allein ohne einen Gefährten nach Pārileyya auf. Er wanderte Stück für Stück, bis er nach Pārileyya kam, und blieb dort in einem geschützten Waldstück am Fuß eines heiligen Salbaumes.