Ein gewisser Elefantenbulle lebte ebenfalls bedrängt von anderen Elefanten – Bullen, Kühen, Heranwachsenden und Jungen. Er fraß das Gras, das sie niedergetrampelt hatten, und sie fraßen die abgebrochenen Zweige, die er herabgezogen hatte. Er trank schlammiges Wasser, und nach seinem Bad rempelten ihn die Elefantenkühe an. So bedrängt, lebte er in Leiden und Unbehagen. Da dachte er: „Heutzutage lebe ich bedrängt von anderen Elefanten – Bullen, Kühen, Heranwachsenden und Jungen. Ich fresse das Gras, das sie niedergetrampelt haben, und sie fressen die abgebrochenen Zweige, die ich herabgezogen habe. Ich trinke schlammiges Wasser, und nach meinem Bad rempeln mich die Elefantenkühe an. So bedrängt, lebe ich in Leiden und Unbehagen. Warum lebe ich nicht allein und ziehe mich von der Herde zurück?“ So verließ er die Herde und ging nach Pārileyya, wo er sich zum Buddha in das geschützte Waldstück begab, zum Fuß des heiligen Salbaumes. Dort wartete er dem Buddha auf, rodete den Platz, wo er sich aufhielt, und brachte mit seinem Rüssel Wasser zum Trinken und Waschen. Da kam dem Buddha, als er für sich allein in Klausur war, dieser Gedanke in den Sinn: „Früher lebte ich bedrängt von Mönchen, Nonnen, Laienmännern und Laienfrauen, von Herrschern und königlichen Oberministern und von Lehrern anderer Konfessionen und deren Schülern. So bedrängt, lebte ich in Leiden und Unbehagen. Aber jetzt lebe ich, ohne von Mönchen oder Nonnen bedrängt zu sein, von Laienmännern oder Laienfrauen, von Herrschern oder königlichen Oberministern oder von Lehrern anderer Konfessionen und deren Schülern. Da ich nicht bedrängt bin, lebe ich in Glück und Unbeschwertheit.“