So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da kam spät in der Nacht eine Gottheit, die mit ihrer wunderbaren Schönheit Jetas Wäldchen weithin erhellte, zum Buddha, verbeugte sich und stellte sich zur Seite hin. Als sie sich zur Seite hingestellt hatte, redete diese Gottheit den Buddha mit einer Strophe an: „Wir fragen Gotama nach dem Untergang eines Mannes. Wir sind gekommen, dich zu fragen, werter Herr: Was führt zum Untergang?“ „Es ist leicht, Erfolg zu verstehen; Untergang zu verstehen, ist ebenso leicht. Wer die Lehre liebt, hat Erfolg, doch wer die Lehre hasst, den erwartet der Untergang.“ „Wir verstehen, was du sagst, das ist der erste Untergang. Nenne uns den zweiten, Gesegneter: Was führt zum Untergang?“ „Die Schlechten sind ihm lieb, zu den Guten hat er keine Liebe. Er glaubt der Lehre der Schlechten; das führt zu seinem Untergang.“ „Wir verstehen, was du sagst, das ist der zweite Untergang. Nenne uns den dritten, Gesegneter: Was führt zum Untergang?“ „Vernarrt in Schlaf und in Gesellschaft, ein Mann, der nicht arbeitet; träge ist er, von zorniger Art, das führt zu seinem Untergang.“