Der Laienschüler antwortete: „Herr, mein geliebtes und teures einziges Kind ist gestorben. Darum sind wir mitten am Tag mit nassen Kleidern und nassen Haaren hierhergekommen.“ Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Götterscharen und die meisten Menschen sind gebunden an das, was lieb und angenehm erscheint. Düsterer Stimmung und erschöpft geraten sie in den Bann des Königs des Todes. Die Beflissenen, die das, was angenehm erscheint, Tag und Nacht zurücklassen, graben die Wurzel der Düsternis aus – den Köder des Todes, dem so schwer zu entrinnen ist.“ Suppavāsā So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Kuṇḍiyā im Kuṇḍadhāna-Wäldchen auf. Nun war zu dieser Zeit die Koliyerin Suppavāsā seit sieben Jahren schwanger. Seit sieben Tagen hatte sie fruchtlose Wehen bei einem Geburtshindernis, und während sie schmerzhafte, scharfe, heftige, brennende Gefühle litt, halfen ihr drei Gedanken, diese zu ertragen: „Ach! Der Gesegnete ist wahrhaftig ein vollkommen erwachter Buddha, der den Dhamma lehrt für das Ziel, Leiden wie dieses aufzugeben. Ach! Der Saṅgha der Schüler des Buddha übt wahrhaftig gut, er übt für das Ziel, Leiden wie dieses aufzugeben. Ach! Das Erlöschen ist so überaus selig, dort findet man kein Leiden wie dieses.“