Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
Deutsche Übersetzung · Band 25 · Seite 94
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Da wandte sich Suppavāsā an ihren Mann: „Bitte, Gebieter, geh zum Buddha und beuge in meinem Namen deinen Kopf zu seinen Füßen. Frage ihn, ob er gesund und wohlauf ist, ob er wendig und kräftig ist und unbeschwert lebt. Und dann sage: ‚Die Koliyerin Suppavāsā ist seit sieben Jahren schwanger. Seit sieben Tagen hat sie fruchtlose Wehen bei einem Geburtshindernis, und während sie schmerzhafte, scharfe, heftige, brennende Gefühle leidet, helfen ihr drei Gedanken, diese zu ertragen: „Ach! Der Gesegnete ist wahrhaftig ein vollkommen erwachter Buddha, der den Dhamma lehrt für das Ziel, Leiden wie dieses aufzugeben. Ach! Der Saṅgha der Schüler des Buddha übt wahrhaftig gut, er übt für das Ziel, Leiden wie dieses aufzugeben. Ach! Das Erlöschen ist so überaus selig, dort findet man kein Leiden wie dieses.“‘“

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