Mittlere Lehrreden: Die ersten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 12 · Page 106
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Dann betrachtet da ein Mönch seinen eigenen Körper, von den Fußsohlen aufwärts und von den Haarspitzen abwärts, der von Haut umhüllt und mit zahlreichen widerlichen Dingen angefüllt ist. ‚In diesem Körper gibt es Kopfhaare, Körperhaare, Nägel, Zähne, Haut, Fleisch, Sehnen, Knochen, Knochenmark, Nieren, Herz, Leber, Zwerchfell, Milz, Lungen, Därme, Gekröse, Speisebrei, Kot, Galle, Schleim, Eiter, Blut, Schweiß, Fett, Tränen, Talg, Speichel, Nasenschleim, Gelenkschmiere, Urin.‘ Wie ein Sack mit Öffnungen an beiden Seiten, der mit vielerlei Körnern gefüllt ist, wie feinem Reis, Weizen, Mungobohnen, Erbsen, Sesam und gewöhnlichem Reis. Und ein Mensch mit klaren Augen würde ihn öffnen und seinen Inhalt untersuchen: ‚Diese Körner sind feiner Reis, diese sind Weizen, diese sind Mungobohnen, diese sind Erbsen, diese sind Sesam und diese sind gewöhnlicher Reis.‘ Ebenso betrachtet da ein Mönch seinen eigenen Körper, von den Fußsohlen aufwärts und von den Haarspitzen abwärts, der von Haut umhüllt und mit zahlreichen widerlichen Dingen angefüllt ist. Und so meditiert er, indem er einen Aspekt des Körpers innerlich beobachtet … Auch so meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet. 1.5. Den Geist auf die Elemente richten Dann betrachtet da ein Mönch seinen eigenen Körper, ganz gleich, wo und in welcher Stellung er sich befindet, entsprechend der Elemente: ‚In diesem Körper gibt es das Erdelement, das Wasserelement, das Feuerelement und das Windelement.‘ Wie wenn da ein geschickter Metzger oder Metzgerlehrling eine Kuh schlachten würde und sich mit dem in Portionen geschnittenen Fleisch an eine Straßenkreuzung setzte. Ebenso betrachtet da ein Mönch seinen eigenen Körper, ganz gleich, wo und in welcher Stellung er sich befindet, entsprechend der Elemente.

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