Und so meditiert er, indem er einen Aspekt des Körpers innerlich beobachtet, indem er ihn äußerlich beobachtet, indem er ihn sowohl innerlich als auch äußerlich beobachtet. Er meditiert, indem er den Körper beobachtet, wie er entstehen muss, wie er verschwinden muss, wie er sowohl entstehen als auch verschwinden muss. Oder die Achtsamkeit, dass der Körper da ist, ist verankert, soweit das für das Erkennen und die Achtsamkeit nötig ist. Er meditiert unabhängig und ergreift nichts in der Welt. So meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet. 1.2. Die Stellungen Dann weiß da ein Mönch, wenn er geht: ‚Ich gehe.‘ Wenn er steht, weiß er: ‚Ich stehe.‘ Wenn er sitzt, weiß er: ‚Ich sitze.‘ Und wenn er liegt, weiß er: ‚Ich liege.‘ Ganz gleich, in welcher Stellung sich sein Körper befindet, er weiß es. Und so meditiert er, indem er einen Aspekt des Körpers innerlich beobachtet, indem er ihn äußerlich beobachtet, indem er ihn sowohl innerlich als auch äußerlich beobachtet. Er meditiert, indem er den Körper beobachtet, wie er entstehen muss, wie er verschwinden muss, wie er sowohl entstehen als auch verschwinden muss. Oder die Achtsamkeit, dass der Körper da ist, ist verankert, soweit das für das Erkennen und die Achtsamkeit nötig ist. Er meditiert unabhängig und ergreift nichts in der Welt. Auch so meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet. 1.3. Situationsbewusstsein Dann handelt da ein Mönch mit Situationsbewusstsein beim Ausgehen und Zurückkommen, beim Hin- und Wegschauen, beim Beugen und Strecken der Glieder, beim Tragen von äußerer Robe, Schale und Roben, beim Essen, Trinken, Kauen, Schmecken, beim Ausscheiden von Urin und Kot, beim Gehen, Stehen, Sitzen, Schlafen und Wachen, Reden und Schweigen. Und so meditiert er, indem er einen Aspekt des Körpers innerlich beobachtet … Auch so meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet. 1.4. Den Geist auf das Widerwärtige richten