Nun richtet dieser Mönch den Geist auf einen anderen Gegenstand, der mit dem Tauglichen verbunden ist, aber schlechte, untaugliche, mit Gier, Hass und Täuschung verbundene Gedanken entstehen weiterhin. Dieser Mönch soll die Nachteile dieser Gedanken untersuchen: ‚Diese Dinge sind untauglich, tadelnswert und führen zu Leiden.‘ Während er das tut, werden diese schlechten Gedanken aufgegeben und gehen zu Ende. Sein Geist wird innerlich gestillt; er setzt sich, wird eins und versinkt im Samādhi. Wie eine Frau oder ein Mann, jung, jugendlich, in Schmuck vernarrt: Wenn man diesem Menschen einen Schlangen- oder Hunde- oder Menschenkadaver um den Hals legen würde, wäre er entsetzt, abgestoßen und angewidert. Ebenso soll ein Mönch … die Nachteile dieser Gedanken untersuchen. … Nun untersucht dieser Mönch die Nachteile dieser Gedanken, aber schlechte, untaugliche, mit Gier, Hass und Täuschung verbundene Gedanken entstehen weiterhin. Dieser Mönch soll versuchen, sie zu vergessen und nicht zu beachten. Während er das tut, werden diese schlechten Gedanken aufgegeben und gehen zu Ende. Sein Geist wird innerlich gestillt; er setzt sich, wird eins und versinkt im Samādhi. Wie ein Mensch mit klaren Augen, in dessen Blickfeld unwillkommene Bilder kämen: Er würde einfach die Augen schließen oder wegschauen. Ebenso soll ein Mönch … versuchen, diese Gedanken zu vergessen und nicht zu beachten. …