Und wie ist ein Mönch ein Edler, der das Banner herabgelassen und die Bürde abgelassen hat, der abgelöst ist? Da hat ein Mönch die Einbildung ‚ich bin‘ aufgegeben, an der Wurzel abgeschnitten, sodass sie wie der Stumpf einer Palme ist, dass sie ausgelöscht ist und sich in Zukunft nicht mehr erheben kann. So ist ein Mönch ein Edler, der das Banner herabgelassen und die Bürde abgelassen hat, der abgelöst ist. Wenn der Geist eines Mönchs so befreit ist, können die Götter mit Indra, Brahmā und dem Urvater suchen, so viel sie wollen, sie werden nicht entdecken: ‚Das ist die Grundlage des Bewusstseins dieses Klargewordenen.‘ Warum ist das so? Weil dieser Klargewordene nicht einmal in diesem Leben zu finden ist, sage ich. Obwohl ich das sage und erkläre, stellen mich manche Asketen und Brahmanen falsch dar mit der irrigen, leeren, unwahren und unzutreffenden Behauptung: ‚Der Asket Gotama ist ein Ausrotter. Er verficht die Vernichtung, das Ausrotten das und Auslöschen eines bestehenden Wesens.‘ Sie stellen mich fälschlich als einen dar, der ich nicht bin, und als einen, der sagt, was ich nicht sage. Wie früher, so beschreibe ich auch heute das Leiden und das Aufhören des Leidens. Da das so ist, wird der Klargewordene, wenn andere ihn beleidigen, angreifen, bedrängen und plagen, nicht grollend und verdrießlich, gerät nicht außer sich.