„Gut, gut! Aber habt ihr irgendeinen anderen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreicht, um über diese Meditation hinauszugehen und sie zu stillen?“ „Wie könnte das nicht sein, Herr? Wann immer wir wollen, treten wir, wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, in die zweite Vertiefung ein und verweilen darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Das ist ein anderer erhabener Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens, um über diese Meditation hinauszugehen und sie zu stillen, den wir erreicht haben.“ „Gut, gut! Aber habt ihr irgendeinen anderen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreicht, um über diese Meditation hinauszugehen und sie zu stillen?“ „Wie könnte das nicht sein, Herr? Wann immer wir wollen, treten wir mit dem Schwinden der Ekstase in die dritte Vertiefung ein und verweilen darin; da meditieren wir mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfahren persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Das ist ein anderer erhabener Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens, um über diese Meditation hinauszugehen und sie zu stillen, den wir erreicht haben.“