Mittlere Lehrreden: Die ersten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 12 · Page 580
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Ein Schüler sollte sich zu einem Lehrer begeben, der eine solche Doktrin hat, um die Lehre zu hören. Der Lehrer lehrt den Dhamma höher und höher, besser und besser, mit seinen dunklen und hellen Seiten. Wenn der Mönch eine bestimmte Gesetzmäßigkeit in diesen Lehren im Einklang mit der Art, wie er unterwiesen wurde, unmittelbar sieht, kommt er zu einem Schluss über die Lehren. Er hat Zuversicht zum Lehrer: ‚Der Gesegnete ist ein vollkommen erwachter Buddha. Die Lehre ist gut erklärt. Der Saṅgha übt gut.‘ Wenn andere diesen Mönch fragen würden: ‚Aber aufgrund welchen Gedankengangs und welcher Schlussfolgerung sagt der Ehrwürdige, der Gesegnete sei ein vollkommen erwachter Buddha, die Lehre sei gut erklärt, und der Saṅgha übe gut?‘ Wenn er richtig antworten würde, würde der Mönch sagen: ‚Geehrte, ich begab mich zum Buddha, um die Lehre zu hören. Er lehrte den Dhamma höher und höher, besser und besser, mit seinen dunklen und hellen Seiten. Als ich eine bestimmte Gesetzmäßigkeit in diesen Lehren im Einklang mit der Art, wie ich unterwiesen wurde, unmittelbar sah, kam ich zu einem Schluss über die Lehren. Ich hatte Zuversicht zum Lehrer: „Der Gesegnete ist ein vollkommen erwachter Buddha. Die Lehre ist gut erklärt. Der Saṅgha übt gut.“‘ Wenn jemandes Vertrauen zum Klargewordenen auf diese Art, mit diesen Worten und Ausdrücken, verankert und verwurzelt und tief eingepflanzt ist, dann gilt es als begründetes, auf Sehen gegründetes Vertrauen. Es ist fest und kann ihm von keinem Asketen oder Brahmanen oder Gott oder Māra oder Brahmā oder von irgendjemandem in der Welt genommen werden. So findet eine rechtmäßige Prüfung des Klargewordenen statt, und so wird der Klargewordene rechtmäßig gut geprüft.“ Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha. Die Mönche von Kosambī

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