Als diese Mönche und Nonnen so vom Buddha Kakusandha unterwiesen und angeleitet wurden, gingen sie in die Wildnis, zur Wurzel eines Baumes oder in eine leere Hütte und meditierten, indem sie eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller Liebe … Mitgefühl … freudiger Anteilnahme … und Gleichmut durchdrangen, und die zweite und die dritte und die vierte. Ebenso nach oben, nach unten, dazwischen, überall und ringsumher; die ganze Welt durchdrangen sie mit einem Herzen voller Gleichmut – weit, ausgedehnt, grenzenlos, frei von Feindschaft und bösem Willen. Da kam dem Māra Dūsī in den Sinn: ‚Selbst wenn ich das tue, kenne ich den Gang der Wiedergeburten dieser tugendhaften Mönche und Nonnen von gutem Charakter nicht. Warum ergreife ich nicht Besitz von diesen Brahmanen und Hausbesitzern und sage: „Kommt, ihr alle, ehrt, achtet, würdigt und verehrt die tugendhaften Mönche und Nonnen von gutem Charakter. Hoffentlich können wir dadurch ihren Geist aufbringen, sodass der Māra Dūsī einen Angriffspunkt findet.“‘ Und genau das tat er. Da ehrten, achteten, würdigten und verehrten diese Brahmanen und Hausbesitzer die tugendhaften Mönche und Nonnen von gutem Charakter. Die meisten Menschen, die zu der Zeit starben, wurden, als ihr Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt.