Knochen ohne Sehnen, in alle Himmelsrichtungen verstreut: hier ein Handknochen, da ein Fußknochen, hier ein Knöchel, da ein Schienbein, hier ein Oberschenkel, da ein Hüftknochen, hier eine Rippe, da ein Wirbelknochen, hier ein Armknochen, da ein Halswirbel, hier ein Kieferknochen, da ein Zahn, hier der Schädel … weiße Knochen, muschelfarben … zerfallende Knochen, auf einen Haufen getürmt, drei oder vier Jahre alt … vermoderte Knochen, zu Staub zerfallen. Er würde das mit seinem eigenen Körper vergleichen: ‚Dieser Körper hat dieselbe Natur, ist von derselben Art und kann nicht darüber hinausgehen.‘ Und so meditiert er, indem er einen Aspekt des Körpers innerlich beobachtet, indem er ihn äußerlich beobachtet, indem er ihn sowohl innerlich als auch äußerlich beobachtet. Er meditiert, indem er den Körper beobachtet, wie er entstehen muss, wie er verschwinden muss, wie er sowohl entstehen als auch verschwinden muss. Oder die Achtsamkeit, dass der Körper da ist, ist verankert, soweit das für das Erkennen und die Achtsamkeit nötig ist. Er meditiert unabhängig und ergreift nichts in der Welt. Auch so meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet.
2. Beobachtung der Gefühle