Dann lebt da ein anderer Mönch mit der Unterstützung einer einzelnen Person. Während er das tut, wird seine Achtsamkeit verankert, sein Geist versenkt sich im Samādhi, seine Befleckungen lösen sich auf und er erreicht das unübertreffliche Refugium vor dem Joch. Und die lebensnotwendigen Dinge, die Hauslose benötigen – Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung – sind leicht zu bekommen. Dieser Mönch soll überlegen: ‚Während ich mit der Unterstützung dieser Person lebe, wird meine Achtsamkeit verankert … und ich erreiche das unübertreffliche Refugium vor dem Joch. Und die lebensnotwendigen Dinge sind leicht zu bekommen.‘ Dieser Mönch soll dieser Person folgen, solange er lebt; er soll nicht fortgehen, selbst wenn er vertrieben wird.“ Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha. Der Honigkuchen