‚Unser Geist wird nicht verfallen. Es werden uns keine bösen Worte entfahren. Wir werden voller Anteilnahme bleiben, mit einem liebevollen Herzen, nicht mit verstecktem Hass. Wir wollen meditieren, indem wir diese Person mit einem Herzen voller Liebe durchdringen. Und mit ihr als Stütze wollen wir meditieren, indem wir die ganze Welt mit einem Herzen wie ein Katzenfellbeutel durchdringen – weit, ausgedehnt, grenzenlos, frei von Feindschaft und bösem Willen.‘ So sollt ihr euch schulen. Selbst wenn gemeine Räuber euch mit einer doppelgriffigen Säge nacheinander alle Glieder abtrennen würden, würde jeder, der darüber einen böswilligen Gedanken hätte, nicht meiner Anleitung folgen. Wenn das geschieht, sollt ihr euch so schulen: ‚Unser Geist wird nicht verfallen. Es werden uns keine bösen Worte entfahren. Wir werden voller Anteilnahme bleiben, mit einem liebevollen Herzen, nicht mit verstecktem Hass. Wir wollen meditieren, indem wir diese Person mit einem Herzen voller Liebe durchdringen. Und mit ihr als Stütze wollen wir meditieren, indem wir die ganze Welt mit einem Herzen voller Liebe durchdringen – weit, ausgedehnt, grenzenlos, frei von Feindschaft und bösem Willen.‘ So sollt ihr euch schulen. Wenn ihr häufig über diese Unterweisung über das Gleichnis von der Säge nachdenkt, seht ihr dann irgendeinen Tadel, groß oder klein, den ihr nicht ertragen könntet?“ „Nein, Herr.“ „Daher, Mönche und Nonnen, sollt ihr häufig über diese Unterweisung über das Gleichnis von der Säge nachdenken. Das wird zu eurem langanhaltenden Nutzen und Glück sein.“ Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha. Das Gleichnis von der Kobra