Als die Gruppe der fünf Mönche so von mir unterwiesen und angeleitet wurde, verstanden sie, die sie selbst wiedergeboren werden mussten, die Nachteile des Wiedergeborenwerdenmüssens und suchten nach dem, was von Wiedergeburt frei ist, dem unübertrefflichen Refugium vor dem Joch, dem Erlöschen – und sie fanden es. Die sie selbst alt werden, krank werden, sterben, Kummer erfahren und befleckt werden mussten, verstanden sie die Nachteile dieser Dinge und suchten nach dem, was von Alter, Krankheit, Tod, Kummer und Befleckung frei ist, dem unübertrefflichen Refugium vor dem Joch, dem Erlöschen – und sie fanden es. Erkennen und Sehen erschienen ihnen: ‚Unsere Freiheit ist unerschütterlich. Das ist unsere letzte Wiedergeburt. Künftige Leben wird es jetzt nicht mehr geben.‘ Mönche und Nonnen, es gibt diese fünf Sinnesreize. Welche fünf? Bilder, die das Auge erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Töne, die das Ohr erkennt … Gerüche, die die Nase erkennt … Geschmäcke, die die Zunge erkennt … Berührungen, die der Körper erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Das sind die fünf Sinnesreize. Es gibt Asketen und Brahmanen, die diese fünf Sinnesreize gebunden genießen, betört, anhänglich, blind für die Nachteile und ohne das Entrinnen zu verstehen. Ihr sollt verstehen, dass ihnen Ruin und Verhängnis widerfahren, dass der Böse mit ihnen machen kann, was er will.