Mittlere Lehrreden: Die ersten Fünfzig
德文译本 · 卷 12 · 页 384
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Dann übersteigt da ein Mönch vollständig die Dimension des Nichts, tritt in die Dimension ein, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, und verweilt darin. Auch das ist ein Ding, das besser und erlesener ist als Erkennen und Sehen. Dann übersteigt da ein Mönch vollständig die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, tritt in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein und verweilt darin. Und wenn er mit Weisheit gesehen hat, lösen sich seine Befleckungen auf. Auch das ist ein Ding, das besser und erlesener ist als Erkennen und Sehen. Das sind diese Dinge, die besser und erlesener sind als Erkennen und Sehen. Wie ein Mensch, der Kernholz bräuchte und auf der Suche nach Kernholz umherwandern würde. Er käme zu einem großen Baum, der mit Kernholz dastünde. Er schnitte nur das Kernholz heraus und ginge damit fort im Wissen, dass es Kernholz ist. Was er auch mit dem Kernholz zu machen hat, es wird ihm gelingen. Diesem gleicht diese Person, sage ich. Und so, Brahmane, führt man dieses geistliche Leben nicht für Besitz, Ehre und Beliebtheit, nicht für die Vervollkommnung der Tugend, nicht für die Vervollkommnung der Versenkung oder für das Erkennen und Sehen. Es ist vielmehr diese unerschütterliche Freiheit des Herzens: Sie ist das Ziel des geistlichen Lebens, das Kernholz und der endgültige Schlusspunkt.“ Auf diese Worte sagte der Brahmane Piṅgalakoccha zum Buddha: „Vortrefflich, werter Gotama! Vortrefflich! … Von diesem Tag an soll der werte Gotama mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“

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