und unser Lebenserwerb sollen rein, klar und offen sein, nicht widersprüchlich oder heimlich. Und wir wollen uns deshalb nicht selbst verherrlichen oder andere herabsetzen.‘ So sollt ihr euch schulen. Nun, Mönche und Nonnen, ihr könntet denken: ‚Wir besitzen Gewissen und Besonnenheit, unser Verhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist ist rein und so ist unser Lebenserwerb. Das genügt, es wurde genug getan. Wir haben das Ziel unseres Asketenlebens erreicht. Es gibt nichts mehr weiter zu tun.‘ Und ihr wärt zufrieden mit eben so viel. Das erkläre ich vor euch, Mönche und Nonnen, das kündige ich euch an: ‚Die ihr wahre Asketen sein wollt, verliert nicht das Ziel des Asketenlebens aus dem Blick, solange es noch mehr zu tun gibt.‘