Was gibt es noch mehr zu tun? ‚Wir wollen uns dem Wachsein weihen. Am Tag wollen wir im Gehen und im Sitzen meditieren und unseren Geist von Hemmnissen läutern. In der ersten Nachtwache wollen wir im Gehen und im Sitzen meditieren und unseren Geist von Hemmnissen läutern. In der mittleren Nachtwache wollen wir uns in der Haltung des Löwen niederlegen – auf die rechte Seite, einen Fuß auf den anderen gelegt – achtsam und der Situation bewusst, den Geist auf die Zeit des Aufstehens gerichtet. In der letzten Nachtwache wollen wir im Gehen und im Sitzen meditieren und unseren Geist von Hemmnissen läutern.‘ So sollt ihr euch schulen. Nun, Mönche und Nonnen, ihr könntet denken: ‚Wir besitzen Gewissen und Besonnenheit, unser Verhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist ist rein und so ist unser Lebenserwerb, die Tore unserer Sinne sind bewacht, wir halten beim Essen maß und weihen uns dem Wachsein. Das genügt, es wurde genug getan …‘ …