„Ein- und Ausatmen ist körperlich. Es ist an den Körper gebunden, deshalb ist Ein- und Ausatmen ein körperlicher Vorgang. Zuerst richtet man den Geist aus und hält ihn, dann fängt man an zu sprechen. Deshalb ist den Geist ausrichten und halten ein sprachlicher Vorgang. Wahrnehmen und Fühlen sind geistig. Sie sind an den Geist gebunden, deshalb ist Wahrnehmen und Fühlen ein geistiger Vorgang.“ „Aber meine Dame, wie erreicht jemand das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl?“ „Ein Mönch, der in einen solchen Zustand eintritt, denkt nicht: ‚Ich werde in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl eintreten‘ oder ‚Ich trete jetzt in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein‘ oder ‚Ich bin in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl eingetreten‘. Vielmehr wurde sein Geist vorher auf eine Art entwickelt, die zu einem solchen Zustand führt.“ „Aber meine Dame, was hört für einen Mönch, der in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl eintritt, zuerst auf: der körperliche, der sprachliche oder der geistige Vorgang?“ „Zuerst hört der sprachliche Vorgang auf, dann der körperliche und dann der geistige.“ „Aber meine Dame, wie tritt jemand aus dem Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl heraus?“ „Ein Mönch, der aus einem solchen Zustand heraustritt, denkt nicht: ‚Ich werde aus dem Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl heraustreten‘ oder ‚Ich trete jetzt aus dem Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl heraus‘ oder ‚Ich bin aus dem Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl herausgetreten‘. Vielmehr wurde sein Geist vorher auf eine Art entwickelt, die zu einem solchen Zustand führt.“