Dann übersteigt da ein Mönch jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem er den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, tritt er im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin. Er betrachtet die Erscheinungen dort, die in Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein enthalten sind, als unbeständig … Er wendet seinen Geist von diesen Dingen ab … Wenn er nicht die Auflösung der Befleckungen erreicht, wird er … durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurückkehren. Auch das ist der Pfad und die Übung, um die fünf niederen Fesseln aufzugeben. Dann übersteigt da ein Mönch vollständig die Dimension des unendlichen Raumes, tritt im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilt darin. Er betrachtet die Erscheinungen dort, die in Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein enthalten sind, als unbeständig … Er wendet seinen Geist von diesen Dingen ab … Wenn er nicht die Auflösung der Befleckungen erreicht, wird er … durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurückkehren. Auch das ist der Pfad und die Übung, um die fünf niederen Fesseln aufzugeben.