Da kam mir der Gedanke: ‚Dieser Grundsatz, den ich entdeckt habe, ist tiefgründig, schwer zu sehen, schwer zu verstehen, friedvoll und erlesen, geht über den Rahmen der Logik hinaus, ist subtil, für den Klugen nachvollziehbar. Aber die Menschen mögen das Festhalten, sie lieben und genießen es. Es ist schwer für sie, diesen Gegenstand zu sehen: nämlich spezifische Bedingtheit, das abhängige Entstehen. Und es ist schwer für sie, diesen Gegenstand zu sehen: nämlich das Beruhigen aller Vorgänge, das Loslassen aller Bindungen, das Auflösen des Verlangens, das Schwinden, Aufhören, Erlöschen. Wenn ich diesen Grundsatz lehren würde, würden andere mich vielleicht nicht verstehen, und das wäre ermüdend und beschwerlich für mich.‘ Und es fielen mir diese Strophen ein, die mir weder aus übernatürlicher Quelle eingegeben wurden, noch hatte ich sie zuvor gehört: ‚Ich habe hart gekämpft, um das zu verstehen. Genug damit, es zu erklären! Die, die in Gier und Hass verstrickt sind, können diese Lehre nicht wirklich verstehen. Sie geht gegen den Strom, ist subtil, tiefgründig, verborgen und sehr fein. Die von Gier besessen sind, können nicht sehen, denn sie sind von einer Masse von Dunkelheit ummantelt.‘ Und als ich so nachdachte, neigte mein Geist dazu, untätig zu bleiben, nicht dazu, den Dhamma zu lehren.